Der Weg zum Erfolg: Mehr Zeit durch Zeitmanagement

„Zeit ist Geld“: So nutzt man mit dem richtigen Zeitmanagement seinen Leerlauf, um weiterhin produktiv zu sein.

Ein Gastbeitrag von David Pain

Zeitmanagement ist das A und O

Zeit ist das wichtigste Gut, das wir haben. Schon morgen können wir das Gestern nicht mehr nachholen, und später kommt früher als wir denken. Den meisten Menschen „verrinnt“ die Zeit, wir reden von „Zeitfressern“ und davon „zu nichts zu kommen“. Woher kommt es, dass manche Menschen der Zeit nachjagen, wohingegen andere sie zu Hauf‘ zu besitzen zu scheinen?

De facto hat jeder Mensch die gleichen 24 Stunden zur Verfügung. Das bedeutet: Wir müssen genug Zeit haben, sie jedoch richtig verwenden. Es ist nicht zu wenig Zeit die wir haben, sondern es ist zu wenig Zeit, die wir nutzen!

Diese Dinge sind echte Zeitfresser

Laut einer Studie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) ist das unnötige Warten und die ungenutzte Zeit das Hauptärgernis. Ob in der Warteschlange an der Kasse im Supermarkt, beim Arzt, im Taxi oder beim Geldabheben: Die Deutschen haben für das Warten keine Zeit.

Womit wir unsere Zeit vertrödeln, und worüber sich die Bundesbürger ärgern, zeigt folgende Infografik:

Wir wissen, wie viel wir in fünf Minuten erledigen könnten

Schnelllebigkeit bestimmt den Alltag. Wir sind es gewohnt immer mehr Dinge in kürzester Zeit zu erledigen – und auch zu können. Wir streamlinen, multitasken und wissen – dank digitaler Medien -, wie viel wir in fünf Minuten erledigen könnten. Somit wird das auferlegte Nichtstun zum echten Ärgernis.

Wie haushalten wir am besten mit den vorhandenen Ressourcen und holen das Maximum aus den verfügbaren Stunden heraus? Hier gibt es verschiedene Ansätze, um den Tagesablauf für mehr Produktivität und weniger Stress zu optimieren.

Der Schlüssel ist hier: “Totzeit” nutzen und effizienter werden!

Tote Zeit wiederbeleben

Jedes Problem wird von seiner Lösung getragen – und dieses gilt es zu finden. Pro Jahr verstreichen mehr als eine halbe Million Minuten. Auch wenn keine Applikation der Welt direkt etwas daran ändern kann, können uns verschiedene Techniken und Herangehensweisen dabei unterstützen, tote Zeit und „Zeitkiller“ nachhaltig zu beleben und die Kapazität an Minuten, Stunden und Wochen voll auszuschöpfen.

1. Zeitmanagement durch Apps

Apps wie zum Beispiel Clear sind ein gutes Beispiel, um Wartzeit besonders nachhaltig zu nutzen, und noch anstehende Aufgaben für den Tag, die Woche und den Monat planen können. Bei Clear handelt es sich im eine simple To-Do-App, durch die der Nutzer Dinge, die zu erledigen sind, sammeln und nach Priorität anordnen können. Sobald die Aufgabe erledigt ist, kann sie mit einen Wisch zur Seite entfernt werden.

Die App ist einfach in der Handhabung und besonders wegen ihres innovativem Bedienkonzeptes und dem klaren Design bekannt.

> Clear-App: Zum Download

2. Sich weiterbilden

Kreativität fördern, Wissen erweitern und sich weiterbilden: Wie wäre es, anstelle von Facebook-Posts und Status-Updates den Fokus zu schärfen, anstelle ihn zu verlieren? Dank eBook-Apps und -Readern ist es möglich, eine beliebige Anzahl passender Bücher quasi jederzeit für sich zur Verfügung zu haben.

> Kostenlose eBooks für Selbstständige und StartUps

3. Wartezeit als Pausen nutzen

Der einzige Unterschied, der die tote Zeit von genutzter Zeit unterscheidet, ist, die Einstellung. In dem Moment, indem wir eine Pause bewusst als eine Pause wahrnehmen, nutzen wir diese für unsere Rekreation. Wir erlauben uns einen Schritt aus der Ruhelosigkeit und gehen einen Schritt auf uns selbst zu. Für solche ruhigen Momente eignen sich Audiobücher und Entspannungsmusik optimal.

4. Kontakte pflegen

Besonders eine Sache darf nicht vernachlässigt werden: Kontakte. Gute Beziehungen sind nicht nur im Beruf unverzichtbar und können Türen öffnen, sondern vor allem auch für uns als soziale Wesen unerlässlich. Wartezeit sind perfekt dafür geeignet, um sich mit „Vitamin B“ zu versorgen oder sich mit Freunden und Familie zu kurz zu schließen.

Fazit

Das Pflegen von Kontakten, das Nutzen der Pausen als Wartezeiten, sich effektiv weiterbilden oder gleich das komplette Zeitmanagement an sich: Jetzt ist die beste Zeit. Die sollten wir nutzen können – ohne Einschränkungen, unabhängig davon, wo wir uns befinden.


Über den Autor:

„Mach es besser!“ Diesen Slogan hat sich der in Wien geborene David Pain, Geschäftsführer von OmniMundus, zum Leitsatz gemacht. Er selbst hat bereits zwei Unternehmen mit Millionenumsätzen erfolgreich auf dem Markt etabliert und besetzt nun mit dem neuen StartUp OmniMundus die bis dato wenig erschlossene Marktnische der vernetzten, interaktiven Außenwerbung. Er schafft damit das, was bisher nur im Film real war: Das interaktive Zusammenwirken zweier bisher getrennter Kommunikationstechnologien – digital und analog.

 

Bilder: Pixabay, GfK, Omnimundus

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