Instagram Likes (Bild: Pixabay)

Influencer-Marketing: Typische Fehler vermeiden

Blinkende Werbebanner sind „out“, stattdessen sind bezahlte Beiträge und andere Formen des Influencer-Marketings total „in“. Doch wer das falsch anpackt, verbrennt viel Geld.

Falsches Influencer-Marketing kostet Geld

Wenn Youtube-Stars Shampoos empfehlen oder bekannte Instragram-Nutzer sich mit teuren Uhren ablichten lassen, dann stecken hinter diesen mehr oder weniger versteckten Werbebotschaften meist Deals. Bei denen verdienen die sogenannten Influencer große Summen und die Werbetreibenden erhoffen sich eine große Reichweite bzw. Popularität. Doch diese Win-Win-Situation geht nicht immer erfolgreich aus. Die Kollegen von t3n erklären, wie ein schlecht umgesetztes Influencer-Marketing viel Geld kostet, ohne dabei die erhofften Ziele zu erreichen.

Zusammenfassung: Darum geht es in dem Beitrag

  • Werbung ist tot – lang lebe die Werbung
  • Geldverbrennen für Einsteiger
  • Probleme: Fake Follower & verfehlte Zielgruppe
  • Willkürliche Auswahl, hauptsache Influencer
  • Das Sprachrohr muss richtig genutzt werden

> Zum Beitrag „Geld verbrennen für Einsteiger: Wie Influencer-Marketing nicht funktioniert“

 

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