Content Marketing: Kostenlose Tools für die Zusammenarbeit

Dein Unternehmen möchte nun auch auf das angesagte Thema Content Marketing aufspringen? Mit diesen Gratis-Programmen kann dein Content-Marketing-Team bestens zusammenarbeiten.

Tool-Tipps für Content-Marketing-Teams

Recherche, Abstimmung, Umsetzung, Verteilung: Erstellst du Inhalte, zum Beispiel für deinen Firmenblog, durchlaufen diese einen mehrstufigen Prozess. Um den gesamtem Prozess abzubilden und leicht zu managen, gibt es diverse Content-Marketing-Tools (zum Beispiel Scompler oder Contentbird). Doch für diese musst du, gerade wenn ihr sie im Team nutzt, bezahlen.

Mit folgenden Online-Werkzeugen könnt ihr euer Content-Marketing-Management kostenlos realisieren.

Hinweis: Viele der hier genanten Tools sind nur in ihrer Basis-Version kostenfrei. Diese reicht aber meist für den Start ins Content Marketing mit einem kleinen Team vollkommen aus.

Inspirationen sammeln und teilen

Mit Pocket speicherst du interessante Webseiten, Online-Artikel und Videos und versiehst diese mit Schlagworten. So lässt sich ganz einfach ein Ideen-Archiv anlegen und dieses mit anderen Personen teilen.

Kommunikation im Team

Wenn dein Content-Marketing-Team nicht zusammensitzt, sondern über mehrere Räume verteilt ist und vielleicht sogar aus internen und externen Mitarbeitern besteht, wird die klare Kommunikation eine Herausforderung. Hier hilft dir ein Collaboration-Tool wie Slack.

Slack ist ein Messenger, bei dem man in verschiedenen Kanälen miteinander chatten und Daten austauschen kann – zum Beispiel Bilder und Dokumente.

Übersichtliche To-Do-Listen

Notiere die zu erledigenden Aufgaben und verteile sie als eine Art Notizzettel an deine Kollegen mit Trello oder Zenkit.

Immer die aktuellste Text-Version

Word ist zwar immer noch das beliebteste Schreibprogramm der Welt, doch das Hin- und Hermailen führt schnell zu einem Durcheinander. Gerade für die Teamarbeit ist Google Docs besser geeignet, da hier mehrere Personen gleichzeitig online an einem Text arbeiten können.

Excel-Listen ohne Excel

Trotz Trello, Zenkit & Co. müssen manche Dinge auch noch in Tabellenform festgehalten werden. Eine der besten Excel-Alternative ist Google Tabellen, das wie Google Docs dafür sorgt, dass alle immer auf die aktuellste Datei-Version zugreifen.

Bildbearbeitung im Browser

Möchtest du mal schnell ein Bild zuschneiden oder eine Foto-Retusche durchführen? Dafür eignet sich Pixlr, das frappierend an Adobe Photoshop erinnert. Weitere empfehlenswerte Grafik-Tools findest du in unserem Beitrag “Kostenlose Bildbearbeitung: 5 Alternativen zu Photoshop“.

Daten leicht austauschen

Damit das Mail-Postfach nicht überquillt und du nicht mit USB-Sticks hantieren musst, solltest du große Datenmengen in einem Cloudspeicher ablegen. Gute Dienste hierfür sind Dropbox und Microsoft OneDrive.

Ohne Redaktionssystem geht es nicht

Firmenblogs wie auch Webseiten benötigen ein sogenanntes CMS (= Content Management System). Das beliebteste CMS der Welt ist WordPress, das von Einsteiger und Profis gleichermaßen gerne genutzt wird.

Das liegt unter anderem daran, dass den verschiedenen Nutzern unterschiedliche Rechte zugewiesen werden können. So kann beispielsweise ein Praktikant keine wichtigen Daten löschen.

Leichte Verbreitung

Postest du deine Online-Inhalte in sozialen Netzwerken, solltest du den Prozess so weit wie möglich automatisieren. Damit du nicht jedes Content-Stückchen auf Facebook, Twitter und Co. von Hand online stellen musst, benötigst du ein Tool wie Buffer oder Hootsuit. Damit ist es möglich, Beiträge auf mehreren Social Networks auf einmal zu posten und diese auch Wochen im Voraus zu planen.

Ohne Analyse geht es nicht

Wie gut kommt dein Content an? Wie viele Visits und Klicks generiert er, wie hoch ist die Absprungrate? Mit Analyse-Tools wie Google Analytics oder Piwik lassen sich solche Key Performance Indikatoren (KPI) leicht herausfinden.

Fazit

Ein guter Workflow ist im Content Marketing das A und O. Nutze deswegen Online-Tools, um dich mit deinem Team möglichst einfach auszutauschen.

Wichtig: Kläre vor der Nutzung, ob die Programme die Datenschutz-Richtlinien deines Unternehmens erfüllen!

Bild: Pixabay

LESETIPP: In unserem Buch "Onlinemarketing für StartUps" gibt es weitere praktische Ratgeber!

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