Produktfotografie (Bild: Pixabay)

Produktfotografie: Die richtige Präsentation ist erfolgsentscheidend

Ausrüstung, Inszenierung, Fokussierung: Darauf ist bei der Produktfotografie zu achten, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.

Der erste Eindruck zählt!

Wie auch sonst im Leben gilt im Verkauf allgemein, insbesondere im E-Commerce: Der erste Eindruck muss sitzen. Denn wie man weiß, gibt es bekanntlich keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Doch wie gelingt dieser kurze, aber entscheidende einprägende Moment in dem der potenzielle Kunde zum ersten Mal auf ein Produkt aufmerksam wird?

Das Zauberwort heißt: Produktfotografie

Denn in den meisten Fällen ist das Foto das Erste, was man von einem Produkt wahrnimmt – und somit auch der erste Schritt zu einem erfolgreichen Verkauf. Doch was ist alles für ein perfektes Produktfoto zu beachten? Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Punkte näher ein.

Ausrüstung

Ein perfektes Bild kann natürlich nur mit geeignetem Material zustande kommen. Eine hochwertige Kamera wie eine digitale Spiegelreflexkamera ist absolut unentbehrlich. Zudem ist ein passendes Stativ ratsam, damit die Bilder immer aus der gleichen Position entstehen. Dies wirkt direkt einheitlicher und deutlich professioneller.

Bei kleineren Produkten ist zudem über eine Lightbox mit neutralem Hintergrund nachzudenken. Hierdurch steht das Produkt unübersehbar im Mittelpunkt und es lenken keine sonstigen Objekte ab.

Inszenierung

Ein hochwertiges Equipment allein reicht leider noch nicht aus, um ein perfektes Produktfoto zu schießen. Die Inszenierung muss genau auf das jeweilige Produkt abgestimmt sein. Ein neues Premium-Smartphone kann schlecht verkauft werden, wenn es ein in die Jahre gekommener Hippie präsentiert. Eine junge, erfolgreich wirkende Dame in urbaner Umgebung ist höchstwahrscheinlich deutlich zielführender.

Bilder mit neutralem Hintergrund eignen sich hervorragend um das Produkt “kennenzulernen” und um auf Details und das Design zu achten. Actionshots zeigen hingegen das Produkt in der Anwendung. Beispiel: eine Kamera als Begleiter bei einer Sightseeingtour.

Fokussierung

Neben der Inszenierung darf nicht vergessen werden, um was es letztlich eigentlich geht: Das Produkt und seine bestmögliche Präsentation. Die Details des Designs und technischen Besonderheiten, die das Produkt gegenüber der Konkurrenz abheben, müssen auf einzelnen Bildern genau dargestellt werden.

Es ist darauf zu achten, sich auf die wirklich wichtigen Argumente zu fokussieren und nicht “abzuschweifen”. Der Kunde will auf den ersten Bildern direkt wissen, welcher Mehrwert ihm geboten wird. Er wird vermutlich nicht erst durch unzählige, kleinteilige Bilder scrollen, um sich dann zu entscheiden.

Daher gilt: Die Fotos müssen fokussiert sein!

Fazit: Was braucht es für eine gute Produktfotografie?

Ein perfektes Produktfoto ist keinesfalls einfach mal so nebenbei gemacht. Es erfordert in der Regel viel Zeit in der Vorbereitung und Durchführung. Gerade für StartUps und andere Kleinunternehmen ist dieser Aufwand meist kaum selbst stemmbar.

Deshalb gibt es professionelle Dienstleister, die das Thema Produktfotografie versiert übernehmen – zum Beispiel der Anbieter produkfotografie-24h.de. Die Weitergabe dieser entscheidenden Aufgabe an externe Spezialisten spart viel Zeit und Nerven und garantiert letztlich auch ein bestmögliches Ergebnis. Langfristig wird sich ein professionelles Produktfoto in den Verkäufen positiv bemerkbar machen.

Bild: Pixabay

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