Selbststaendigkeit (Bild: Pixabay)

So gelingt der Sprung in die Selbstständigkeit

Von der Festanstellung ins Unternehmertum: Das solltest du bedenken, bevor du den Schritt wagst.

Selbstständig zu sein hat seinen ganz besonderen Reiz

Es ist kein leichter Schritt. Der Weg ist durchaus mit einer Vielzahl an Risiken behaftet. Dennoch wagen es immer wieder junge und auch ältere Menschen, ihr berufliches Glück in der Selbstständigkeit zu suchen. Denn: Es kann nichts Schöneres geben, als persönliche Ideen und Träume zu verwirklichen und dabei auch noch sein eigener Chef zu sein.

Der Erfolg einer solchen beruflichen Selbstständigkeit ist mit einem enormen Fleiß, einem hohen Einsatz und auch einer großen Beständigkeit und Selbstbeherrschung verbunden. Zu diesen persönlichen Einstellungen kommt natürlich der Bedarf einer hohen fachlichen Kompetenz für den Bereich, in dem man sein Geld verdienen möchte. Und man muss zudem fit für die allgemein wichtigen Themen rund um die Selbstständigkeit sein.

So gelingt die Transformation vom Festangestellten zum Entrepreneur

Seinen alten, langweiligen Job kündigen, um dann sein eigenes Ding zu machen – davon träumen viele. Doch nur wenige setzen diesen Traum um, da sie Angst vor den Risiken haben. Deswegen ist es gut zu wissen, was einen erwartet.

Das Founder Institute fasst in einer Infografik zusammen, wie man in fünf Schritten vom Festangestellten zum Freelancer bzw. Entrepreneur wird.

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Diese Fehler solltest du als Selbstständiger vermeiden

Hast du schließlich den Entschluss gefasst, wirklich die Sicherheit einer Festanstellung gegen das Wagnis einer Selbstständigkeit einzutauschen, bist du schon einen sehr wichtigen Schritt gegangen. Doch dann beginnt das eigentliche „Abenteuer“, bei dem du jeden Tag beweisen musst, ob du dein Vorhaben meistern kannst oder nicht.

Eine Infografik von Buxmann fast gut zusammen, welche Fehler du in deiner Selbstständigkeit besser nicht begehen solltest. Oder zumindest solltest du die folgenden Fehler nicht ständig wiederholen, sondern möglichst schnell daraus lernen.

Infografik Fehler Selbstständigkeit (Bild: Buxmann.de)

Fachliche Grundlagen für ein erfolgreiches Unternehmertum

Nur wer fit in dem ist, was er tut, kann damit andere überzeugen und in einem stetigen Konkurrenzkampf auf dem Markt bestehen. Was hart klingt, ist die Realität. Nur wenn man an sich glaubt und ständig an sich arbeitet, kann (fast) jedes Ziel erreicht werden.

Für den eigenen Erfolg gehören Weiterbildungen auf jeden Fall dazu. Sie sind nicht nur für das berufsbezogene Fachwissen wichtig, sondern auch, um die zahlreichen und vielseitigen rechtlichen Bestimmungen und Gesetze zu kennen, die Selbstständige beachten müssen.

Mögliche Option: Ein Unternehmercoach als Unterstützung

Für einen erfolgreichen Start in das Unternehmertum und für eine langfristig erfolgreiche Selbstständigkeit sind also viele Dinge von großer Bedeutung. Sowohl die eigene Persönlichkeit als auch das Unternehmen selbst prägen das Bild nach außen. Das ist enorm wichtig, um bei Kunden gut anzukommen und schließlich Erfolg zu haben.

Diese Voraussetzungen und Fähigkeiten muss man erlernen und am besten ständig weiterentwickeln, denn jedes Unternehmen lebt von Fortschritt, Veränderungen und vor allem durch die Anpassungen an die Begebenheiten auf dem Markt. Es kann nicht schaden, wenn man einen Ansprechpartner hat, der sich in den meisten Bereichen auskennt. Hier kommen die optimalen Fähigkeiten eines Unternehmercoaches zum Tragen, der sowohl in der Lage ist, die Persönlichkeit zu formen, und ebenso genau weiß, inwiefern fachliche Mängel behoben und zusätzliche Informationen am besten erlangt werden können. Der Unternehmercoach ist ein optimaler Partner auf dem Weg in und durch die erfolgreiche Selbstständigkeit.

Tipp: Aufgrund der steigenden Zahl an StartUps und dem wachsenden Bedarf an Beratern kann es eine passable Berufsidee sein, sich nicht nur externe Hilfe zu holen, sondern das eigene Wissen anderen Selbstständigen und Gründern zur Verfügung zu stellen.

Bilder: Pixabay, Founder Institute, Buxmann

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