StartUp-Hosting (© whiteMocca/shutterstock)

Das richtige Hosting-Paket für dein StartUp

Beim Hosting unterscheidet man unter anderem zwischen Managed- und Root-Servern. Wie finden StartUps das passende Hosting-Paket? 

Das passende Hosting-Paket für eine gesunde Entwicklung

Wenn dein StartUp seine Webseite launcht, wird diese anfangs höchstwahrscheinlich wenig besucht. Hinzu kommt der Aspekt, dass in der Anfangszeit deines jungen Unternehmens die finanzielle Mittel überschaubar ausfallen. Das heißt, du fängst wohl mit dem günstigsten Hosting-Paket an.

Ist das die richtige Entscheidung?

Generell spricht nichts dagegen bei einem Hoster einen möglichst günstigen Tarif zu buchen. Problematisch wird die Entscheidung nur, wenn die ersten Besucher auf die Webseite kommen und aus einer Handvoll wöchentlich plötzlich eine große Menge täglich werden. Das kann deinen Server ins Schwitzen bringen.

Damit die Webseite dann noch flüssig läuft, sollte der gewählte Hoster ein recht unkompliziertes Upgraden von Tarifen ermöglichen. Ob das funktioniert, erfährst du beim jeweiligen Support.

Ist diese Grundvoraussetzung vorhanden, kannst du beim Start deiner Webseite ein günstiges Hosting-Paket wählen. Denn steigen dann die Besucherzahlen, ist mit wenigen Klicks das Upgrade geschafft.

Zwischen Managed- und Root-Servern

Worauf solltest du bei der Auswahl des Hosting-Pakets, parallel zum Preis, als StartUp noch achten?

Server werden in verschiedenen Konfigurationen bereitgestellt. Die wichtigsten Unterschiede finden sich zwischen Root- und Managed-Servern. Buchst du einen Root-Server, erhälst du einen fast unbegrenzten Zugang zu der dahinterstehenden Hardware. Du kannst verschiedenste Anwendungen installieren und spezielle Konfigurationen vornehmen. Was nach Freiheit klingt, bedeutet einiges an Aufwand: Du musst dich bei deinem Server um Pflege und Wartung kümmern!

Diese Aufgaben werden einem abgenommen, wenn du einen Managed Server buchst. Hier übernimmt der Hoster viel an Konfiguration und Wartung. Statt einem direkten Zugang stellt er dir eine Verwaltungsoberfläche bereit. Möchtest du Personalressourcen und Zeit sparen, ist ein Managed-Hosting-Paket in der Regel eine gute Wahl.

Wichtig: Verlässlicher Support für hohe Sicherheit

Bei StartUps kann es manchmal rasante Veränderungen geben. Mal gibt es einen unglaublich hohen Strom an Webseiten-Besuchern, mal muss schnell parallel zur Webpräsenz auch ein Onlineshop aufgebaut werden. In wieder anderen Fällen braucht es aufgrund von kritischen Sicherheitslücken schnelle Aktualisierungen mit minimaler Störung.

Solche und ähnliche Situationen stellen hohe Anforderungen an den Hoster. Um hier auf der sicheren Seite zu stehen, solltest du bei der Wahl besonders auf einen kompetenten und gut erreichbaren Support achten. Dieser kann dir bei verschiedensten Situationen schnell zu einer Lösung verhelfen.

BIld: © whiteMocca/shutterstock

Ein Kommentar

  1. Ich würde immer auf einen Managed Server setzen. Firewall, Softwareupdates, etc. Das lasse ich alles machen. Nur wenn es wirklich keine Alternative gibt und ich eine Individualsoftware einsetzen muss, deren Zusatznutzen alle durch einen Rootserver anfallenden Kosten (Administration, etc) bei weitem wieder amortisieren, würde ich es machen.

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