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Was bringt die GroKo für StartUps?

Nun ist es klar: Es gibt eine Große Koalition (GroKo), die Deutschland in den nächsten vier Jahren regieren möchte. Was verspricht die neue, alte politische Konstellation den StartUps, Unternehmensgründern und Selbstständigen? Was will sie ändern?

Diese Veränderungen will die GroKo für Selbstständige und StartUps umsetzen

Was die GroKo aus CDU, CSU und SPD wirklich bringen wird, weiß keiner. Wie so oft in der Politik wird viel versprochen und dann wenig oder etwas anderes umgesetzt. Zum Beispiel versprach die Große Koaltion in der letzten Leguslaturperiode knapp 30 Maßnahmen für StartUps, davon wurden aber laut dem IT-Branchenverband Bitkom nur zehn umgesetzt. Somit darf man sehr gespannt sein, wie viele von den neuen Versprechungen kommen.

Doch Skepsis hin oder her: Die neue GroKo hat auch für die nächste Amtszeit an die Juntunternehmer gedacht. In dem Koalitionsvertrag stehen rund 25 Punkte, die für StartUps und Selbstständige interessant sind.

Beispiele, was die GroKo verbessern möchte

  • Der bürokratische Aufwand für Neugründungen soll reduziert werden.
  • In den ersten beiden Jahren nach der Gründung soll es keine monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung geben.
  • Analog zur “Familienpflegezeit” soll es eine “Gründerzeit” geben. Damit könnte es Gründern zeitlich ermöglicht werden, neben einer Festanstellung ein neues Unternehmen ins Leben zu rufen.
  • Gerade Frauen soll der Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtert werden.
  • StartUps sollen einen leichteren Zugang zur Forschungsförderung erhalten.
  • Es soll ein Tech Growth Fund ins Leben gerufen werden, damit StartUps Kredite als VentureDebt erhalten.

Weitere Punkte des Koalitionsvertrages der GroKo, die StartUp-Gründer und Selbstständige betreffen, findest du bei getstartet.de

> Die 25 wichtigsten StartUp-Ziele der GroKo 2018

Bild: Pixabay

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