Deshalb könnte WhatsApp wichtig für dein Geschäftsmodell sein

Nutze WhatsApp, um deinen Kunden besondere Mehrwerte zu bieten. Und um für dein Unternehmen neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Fast jeder nutzt WhatsApp

Kannst du dir noch ein Leben ohne WhatsApp vorstellen? Schwer vorstellbar, oder? Der Messenger gehört mittlerweile so selbstverständlich wie Smartphones zu unserem Alltag dazu. Weltweit gibt es über 1,5 Milliarden Nutzer, 90% der Deutschen haben ihn im Einsatz.

Doch nutzt du ihn auch für dein Business? Machst du damit mehr, als Geschäftstermine abzustimmen? Nein? Dann solltest du mal darüber nachdenken, wie du WhatsApp in dein Geschäftsmodell integrieren kannst!

WhatsApp für dein Unternehmen

Folgende Infografik gibt dir ein paar Inspirationen, wie du den Messenger für dein Business nutzen kannst:

WhatsApp Nutzung (Bild: Tyntec)
Terminvereinbarungen, Auskünfte, News, Bestätigungen … es gibt bereits heute zahlreiche Best Practices, wie Unternehmen WhatsApp nutzen können, um nützliche Mehrwerte zu schaffen.

Nicht nur das: Der Messenger ermöglicht auch ganz neue, innovative Geschäftsmodelle. Zum Beispiel startete das deutsche StartUp TravelHomie einen Reiseberater per Chat. Ursprünglich lief der über WhatsApp ab, später schwenkte das Team zum Facebook Messenger.

Blickst du nach China, siehst du, dass dort die Menschen über den Messenger WeChat alle nur erdenklichen Dinge erledigen – sie buchen darüber Tickets oder überweisen Geld. Derartiges ist mit WhatsApp noch nicht möglich, weil der technische Unterbau fehlt.

Besser sieht es bei Telegram aus. Der Messenger bietet offene Schnittstellen, womit gut innovative Anwendungen entwickelt werden können. Zum Beispiel Chatbots, die Kunden beim Einkauf unterstützen.

Fazit

WhatsApp ist extrem beliebt – nutze das zu deinem Vorteil! Versuche den Messenger in dein Geschäftsmodell zu integrieren, um bei deinen Kunden zu punkten.

Zugegeben: Leider besitzt WhatsApp einige Grenzen und diese werden immer enger. Beispielsweise will Inhaber Facebook den Newsletter-Versand einschränken. Deswegen solltest du WhatsApp als Einstieg ansehen. Den Einstieg in neue Konzepte, die du vielleicht mit anderen Messengern realisieren kannst.

Bilder: Pixabay, Tyntec

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