Fakturia Screenshot auf Laptop (Bild: Mockdrop.io)

So kannst du einfach Abo-Rechnungen verwalten [Anzeige]

Um wiederkehrende Zahlungen (Abonnements) einfach managen und einziehen zu können, benötigst du ein passendes System. Wir haben uns Fakturia angeschaut.

Von der Handarbeit zur Automatisierung

Das kennst du sicherlich: Als dein StartUp gestartet ist, haben du und dein Team viele Dinge noch von Hand erledigt. Ihr seid als Vertriebler ständig unterwegs gewesen, habt im Rahmen des Order to Cash jede Rechnung einzeln geschrieben und Briefe zur Post gebracht. Doch wenn der Laden läuft, sollte jeder Firmeninhaber schauen, dass er möglichst früh möglichst viele Dinge automatisiert. Nur so ist es machbar, das Geschäftsmodell zu skalieren sowie die Effizienz und den Umsatz zu steigern.

Damit dein StartUp Umsatz generiert, gibt es zwei Wege:

  • Ihr verkauft Produkte, die mit einer einmaligen Zahlung abgegolten sind. Zum Beispiel beim Verkauf von Produkten in einem Onlineshop.
  • Die Produkte oder Dienstleistungen werden als Abo-Commerce angeboten, wodurch jeden Monat Geld in die Kassen gespült wird.

Abo-Modelle sind in der Regel komplizierter als Einmalzahlungen abzurechnen. Unter anderem deswegen, weil es Testzeiträume und Preisstaffeln gibt. Um derartige wiederkehrende Rechnungen zu automatisieren, benötigst du ein passendes Tool – wie Fakturia.

Was ist Fakturia?

Fakturia ist ein sogenanntes Subscription Management System für Recurring Billing. Vereinfacht ausgedrückt: Mit dem deutschen Online-Tool lassen sich Abo-Rechnungen verwalten und erstellen.

Damit eignet es sich unter anderem für:

  • Verwaltung von Abo-Verträgen
  • Automatisierten Versand von Abo-Rechnungen (= Recurring Billing)
  • Automatisierte Abbuchung der Subscription-Beiträge (= Recurring Payment)
  • den Versand von Mahnungen
  • die Verwaltung von Rabatt-Aktionen und Coupons

Mehr Informationen über die Features erhältst du auf dieser Seite.

Für wen ist Fakturia geeignet?

Für alle, die ein Subscription Management System benötigen. Zum Beispiel Fitness-Studios, Abo-Commerce- oder Streaming-Anbieter. Soll dein StartUp beispielsweise das nächste Netflix werden, dann ist es ein Kandidat für Fakturia.

Fakturia gibt es in fünf verschiedenen Varianten. Die Günstigste nennt sich “Startup” und kostet keine Beiträge. Die anderen Varianten richten sich an Kleinstbetriebe und KMU (Variante “Small Business” für aktuell 25 Euro im Monat), Mittelständler (“Premium”, 79 Euro) und an Großkonzerne (“Enterprise”, 249 Euro). Selbstverständlich unterscheiden sich die Angebote in der Anzahl an Features. Das große Enterprise-Paket bietet alle Funktionalitäten, bei den anderen fehlen beispielsweise die Mandantenfähigkeit oder das Mahnwesen.

Wie bedient sich Fakturia?

Da sich Fakturia in Startups, mittelständige Unternehmen wie auch in Großkonzernen einsetzen lässt, fällt es sehr umfangreich aus. Wenn du wissen, möchtest, ob dir das Leistungsspektrum wie auch die Bedienung zusagt, kannst du dir die kostenlose Testversion anschauen.

Wir haben uns einen Test-Account eingerichtet und waren anfangs von der Vielzahl an Funktionen erschlagen . Kein Wunder: Bei der Testversion handelt es sich um das Enterprise-Paket mit allen Funktionen. Doch nach einer knappen Stunde Einarbeitungszeit verstanden wir die einzelnen Bausteine und die meisten Funktionen.

Wie Fakturia “in Action” aussieht, zeigt dir dieses Video:

Muss Fakturia installiert werden?

Nein. Bei Fakturia handelt es sich um SaaS (Software as a Service), also um ein Cloud-Anwendung, die auf deutschen Servern gehostet wird. Das Gute daran: Du arbeitest immer mit der aktuellsten Version.

Der Hersteller von Fakturia, die Luminea IT Services GmbH, versorgt sein Programm mit regelmäßigen Updates. Diese beinhalten nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Funktionen. So kamen in den letzten Monaten unter anderem die Mandantenfähigkeit, die Bezahlanbieter Adyen und Stripe, Upgrades/Downgrades mit proratierten Abrechnungen sowie die Webhooks dazu.

Bild: Mockdrop.io

Ein Kommentar

  1. Danke, interessantes Produkt. Wieder eine Möglichkeiten, Dinge an den Markt auszulagern und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Ohne im Wust von Verwaltungsangelegenheiten unterzugehen.

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