Werkstudent / Stunden-Job bei einem StartUp: Die Vorteile, Nachteile und Herausforderungen (Bild: Freepik)

Als Werkstudent bei einem StartUp arbeiten: Herausforderungen, die du meistern musst

  • Letztes Update:3 Wochen 
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Bist du Student? Möchtest du nebenher bei einem StartUp jobben? Das kann ziemlich anstrengend sein. Warum? Das erklärt dir dieser Beitrag.

Ein Nebenjob bei einem StartUp: Die Vorteile und Nachteile

Meetings im Bällebad abhalten, mittags gemeinsam eine Pizza essen und dabei Playstation daddeln. Abends gemeinsam feiern gehen und kreative Ideen bei einer Workation konzipieren. Und nach ein paar Jahren genießen alle zusammen ihre verdienten Millionen.

So oder so ungefähr stellen sich viele Menschen ganz klischeemäßig das Leben und Arbeiten in einem StartUp vor. Du auch? Dann müssen wir dir leider sagen: Die Realität sieht oft ganz anders aus.

Wenn du in einem StartUp arbeiten möchtest, musst du bereit sein, viele Entbehrungen auf dich zu nehmen. Das gilt auch, wenn du “nur” ein Student bist und nebenbei bei einem StartUp jobbst.

Was dich als Werkstudent bei einem StartUp erwartet

Als Student bei einem StartUp angestellt zu sein, kann eine ziemliche Challenge sein. Warum? Darum:

Flexibilität

StartUps ticken und funktionieren anders als etablierte Unternehmen. Sie sind in der Regel dynamisch und verändern sich schnell. Was gestern galt, kann heute schon Makulatur sein.

Das bedeutet für dich: Sei also bereit, dich an neue Situationen anzupassen und flexibel zu sein. Und sei bereit, viel zu experimentieren und Unbekanntes zu wagen. Und werde kompromissbereit, um mit den ständigen Richtungsänderungen zurecht zu kommen.

Arbeitsbelastung

In StartUps ist eine Ressource immer knapp: Geld. Deshalb haben die jungen Unternehmen meist zu wenig Mitarbeiter. Jeder Angestellte – vom Praktikanten und Werkstudenten bis zur Geschäftsführung – muss verschiedene Bereiche und zahlreiche Aufgaben übernehmen.

Das bedeutet für dich: Du musst unter Umständen in kurzer Zeit ein hohes Arbeitspensum bewältigen. Sei bereit, für das StartUp stehts Vollgas und dein Bestes zu geben. Denn nur, wenn alle hart mit anpacken, hat die Neugründung eine Chance, erfolgreich zu werden.

Arbeitszeiten

Remote Work, Home Office, Vier-Tage-Woche … StartUps haben meist flexible Arbeitsmodelle. Das ist einerseits gut. Andererseits heißt das auch, dass du immer wieder mal außerhalb der regulären Arbeitszeiten arbeiten musst. Auch Wochenendarbeit und Überstunden gehören dazu.

Das bedeutet für dich: Bei dem Arbeitspensum eines StartUps kann mitunter dein Privatleben wie auch dein Studentenleben zu kurz kommen. Suche dir deshalb eine Entlastung, indem du zum Beispiel einen Masterarbeit Ghostwriter engagierst. Dieser unterstützt dich professionell bei der Konzeption deiner Thesis oder bei der Umsetzung der ganzen Arbeit.

Druck und Stress

Die Arbeit in einem Startup ist mitunter stressig und herausfordernd. Kein Tag gleicht dem anderen, besonders wenn sich das Unternehmen noch in einer frühen Aufbauphase befindet.

Das bedeutet für dich: Es ist wichtig, dass du mit Druck umgehen kannst und in der Lage bist, auch in anstrengenden Situationen produktiv zu bleiben. Diese Resilienz bringt dir etwas für dein Studium und dein gesamtes Berufsleben, auch abseits der StartUp-Szene.

Verantwortung

Da es in einem jungen Unternehmen gerne an Personal mangelt, musst du frühzeitig Verantwortung übernehmen und wichtige Entscheidungen selbst treffen. Das bietet dir die Möglichkeit, deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und deinen Beitrag zum Erfolg des StartUps zu leisten.

Das bedeutet für dich: Sei bereit, gewisse Aufgaben und Themengebiete zu deinem Ding zu machen. Setze dir dafür sinnbildlich den Hut auf und trage die Verantwortung, besonders wenn etwas schief läuft.

Werkstudent / Stunden-Job bei einem StartUp: Belastender Nebenjob oder nicht? (Bild: Freepik)

Lernkurve

Die Lernkurve kann in einem StartUp sehr steil ausfallen. Ständig beschäftigst du dich mit Dingen, die dir fremd sind. Du wirst nicht nur fachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch persönlich wachsen und dich weiterentwickeln.

Das bedeutet für dich: Scheue dich nicht davor, Neues zu lernen. Nutze stattdessen diese Chance, um deine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern. Das wird dir im Studium wie auch im Berufsleben weiterhelfen.

Teamarbeit

Das Team ist klein und jeder hat einen hohen Stellenwert – so funktionieren StartUps. Dementsprechend sind Zusammenarbeit und Teamwork wichtig. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können.

Das bedeutet für dich: Werde zum Teil des Teams, auch wenn du “nur” ein Student bist. Bringe dich ein und arbeite Hand in Hand mit allen anderen zusammen. Und sei dafür bereit, deine Ideen in großer Runde vorzustellen und verteidigen zu müssen.

Bezahlung

StartUps müssen sich am Markt behaupten und tagtäglich ums Überleben kämpfen. Da der Rubel noch nicht rollt, ist die Finanzierung des Unternehmens eine große Herausforderung. Dementsprechend muss an allen Enden gespart werden – auch bei den Gehältern.

Das bedeutet für dich: Du kannst keine fürstliche Entlohnung erwarten. Wahrscheinlich würdest du als Werkstudent in einem großen Unternehmen deutlich mehr verdienen. Aber willst du wirklich nur ein kleines Rädchen in einer großen Maschinerie sein?

Karriereaussichten

Selbst wenn du wie verrückt rackerst, erstklassige Ideen einbringst und das Team fantastisch unterstützt, ist das keine Garantie auf eine Übernahme. Wie schon erwähnt, fällt der finanzielle Rahmen bei StartUps meist begrenzt aus. Dementsprechend heuern sie gerne Studenten und Praktikanten an, da diese günstig sind.

Das bedeutet für dich: Gebe dich nicht der Illusion hin, dass deine Zeit als Werkstudent ein Garantie auf eine Übernahme ist. Gehe eher davon aus, dass du dir spätestens mit Ende deines Studiums in einem anderen Unternehmen einen Job suchen musst.

Deshalb ist es wichtig, dass du dich trotz deines spannenden Nebenjobs weiterhin auf dein Studium konzentrierst und einen Abschluss machst. “In vielen Fällen ist eine gute Note in der Masterthesis eine Grundvoraussetzung, um für gewisse Positionen im Job infrage zu kommen”, erklärt MeinGhostwriter.de.

Fazit

Bei einem StartUp zu arbeiten, kann eine sehr tolle Erfahrung sein. Du wirst in kürzester Zeit auf verschiedenen Ebenen sehr viel lernen. Doch als Werkstudent erwarten dich auch einige Herausforderungen, die du meistern musst. Sei dir dessen bewusst, bevor du bei einem kleinen Unternehmen anheuerst!

Entscheidest du dich dafür, das StartUp mit deinen Ideen und deiner Arbeitskraft zu unterstützen, dann sei mit Leidenschaft dabei. Und versuche weiterhin, deinen Studentenverpflichtungen nachzukommen! Zum Beispiel, indem du einen Ghostwriter engagierst, der dich bei deinen Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten tatkräftig unterstützt.


Hinweis: Bei diesem Ratgeber handelt es sich um einen bezahlten Beitrag, auch Sponsored Post genannt.

Bilder: Freepik

 

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