Sicheres, anonymes Surfen mit dem Browser - dank einem VPN (Bild: Surfshark)

Schalte die Tarnkappe an! So surfst du wirklich anonym durchs Internet

  • Letztes Update:5 Monaten 
  • Lesezeit:5Minuten

Möchtest du „unerkannt“ ins Web? Dann solltest du dich nicht auf deinen Browser alleine verlassen. Nutze zusätzlich ein VPN!

Du bist der gläserne Internetnutzer

Google, Facebook, Amazon, Microsoft … was du im Internet machst, wird von zahlreichen Firmen beobachtet. Denn große Unternehmen wie auch Werbenetzwerke sind heiß daran interessiert, was du im Netz so treibst. Und vielleicht schaut auch dein Systemadministrator in deinem Browser-Verlauf nach, welche Websites du besuchst.

Damit du geheimer durchs WWW surfen kannst, bieten alle Browser seit einiger Zeit einen sogenannten Private-Browsing-Modus an. Der heißt aber unterschiedlich: Bei Chrome wird er “Incognito”, bei Firefox “Private Browsing” und beim Edge “InPrivate” genannt. Und im Volksmund hat er die flapsige Bezeichnung “Porno-Modus”.

Wie gut ist der Inkognito-Modus wirklich?

Wird das Private-Browsing seinem Namen gerecht? Bist du damit wirklich komplett privat im Internet unterwegs, unsichtbar für die vielen Augen, die dich ausspionieren möchten? Die Antwort lautet: nein.

Der Inkognito-Modus, oder wie auch immer du ihn nennen möchtest, sorgt für keine Anonymität. Nach dem Schließen des Browser-Fensters werden zwar unter anderem deine Chronik (also dein Browserverlauf), Cookies, Kennwörter und temporäre Dateien gelöscht. Das sorgt dafür, dass andere Mitbenutzer deines Computers bzw. deines Browsers nicht mehr nachvollziehen können, wo du in den Weiten des Webs unterwegs warst.

Doch Website-Betreiber und “Datenkraken” können immer noch mehr oder weniger “mithören”, was du machst. Es werden weiterhin jede Menge Daten übermittelt, wozu beispielsweise dein Standort, dein Internetprovider und deine PC-Konfiguration gehören.

Das bedeutet: Der Inkognito-Modus der Browser ist keine echte Tarnkappe gegen Web-Spionage und kein Schutz gegen unvorsichtiges Verhalten!

Wie kannst du mit deinem Browser anonym ins Internet?

Dafür gibt es eine einfache Lösung: du nutzt ein VPN (Virtual Private Network). Dieses virtuelle, private Netzwerk ist ein spezieller Zugang zum Web, bei dem deine Herkunft verschleiert wird. Zudem wird dein Datenverkehr verschlüsselt und anonymisiert.

Das hat unter anderem zur Folge, dass die “Gegenseite” – zum Beispiel ein Website-Betreiber – nicht mehr erkennt, wo sich dein wahrer Standort befindet. Und auch dein Internet-Provider kann nicht mehr sehen, was du genau im Netz machst.

Wenn du dann zusätzlich noch Einstellungen wie “Do Not Track” aktivierst, bist du wirklich anonym im Internet unterwegs.

Beeinflusst ein VPN die Internetgeschwindigkeit?

Das kommt darauf an, welchen Anbieter du nutzt. Denn ein Virtual Private Network kannst du nur aufbauen, wenn du dazu einen VPN-Programm wie Surfshark nutzt. Bei Surfshark gibt es verschiedene Methoden, um anonym zu surfen.

Zum einen kannst du auf den Button “Schnellverbindung” klicken. Dann wirst du mit dem schnellsten oder dem naheliegendsten Server verbunden – je nachdem, was du eingestellt hast. Du kannst aber auch manuell einzelne Server oder Länder auswählen, über die du ins Netz gelangen willst.

Warum ist das so? Surfshark betreibt über 3.200 Server in 65 Ländern auf sechs Kontinenten. So baust du zum Beispiel über Frankreich, Albanien, Australien oder die USA eine sichere Verbindung auf. Dein Browser gibt dann an, du seist beispielsweise aus Sydney, obwohl du eigentlich in Berlin an deinem Rechner sitzt.

Dieses Einloggen über die weltweit verteilten Server und die zusätzliche Verschlüsselung deiner Daten kostet verständlicherweise Speed. Wie viel, das hängt unter anderem vom Serverstandort ab.

In unserem Test konnten wir aber nur geringe Geschwindigkeitsverluste bei der Einwahl über nahe gelegene Verbindungen in Luxemburg, Belgien, Österreich oder Frankreich feststellen. Gehst du über Server in fernen Ländern wie Brasilien, Hong Kong oder den USA ins Internet, kann es zu Einbußen bei der Geschwindigkeit kommen.

Was kostet Surfshark?

Der Preis liegt normalerweise bei knapp 12 Euro im Monat. Dafür kannst du Surfshark 30 Tage lang testen. Bist du unzufrieden, bekommst du dein Geld zurück.

+++ Angebot: 82% sparen! +++

Deutlich günstiger gehst du mit dem aktuellen Angebot per VPN ins Netz. Mit diesem erhältst du Surfshark zwei Monate lang gratis und danach kostet es dich im Abo (Mindestlaufzeit: zwei Jahre) nur rund zwei Euro im Monat.

Was unterscheidet Surfshark von kostenlosen VPN-Anbietern?

Wenn du auf der Suche nach VPN-Programmen bist, merkst du schnell, dass es eine große Auswahl gibt. Dabei kann man grob zwischen kostenlosen und zahlungspflichtigen Anbietern unterscheiden.

Die Gratis-VPNs sind in der Regel entweder kompliziert einzurichten und/oder der Speed lässt zu wünschen übrig, weil es zu wenig Server gibt. Auch mit ständigen Verbindungsabbrüchen musst du bei kostenlosen VPN-Tools rechnen. Und manch ein dubioses Programm macht genau das, was du eigentlich nicht möchtest: Es liest deine Daten aus, um sie zu Geld zu machen.

Surfshark punktet dagegen mit einen vertrauensvollen Rundum-Paket, für das du allerdings bezahlen musst. Dafür garantiert der Hersteller, dass er eine No-Logs-Richtlinie verfolgt (es gibt keine Datenspeicherung) und deine VPN-Verbindung stark verschlüsselt wird.

Die Anwendung gibt es für Windows, macOS, Linux, Android, iOS, FireTV sowie als Erweiterung für Chrome, Edge und Firefox. Außerdem kann man Surfshark VPN auch auf Routern einrichten. Die Installation fällt für Laien extrem einfach aus, ebenso der Zugang zu deinem Virtual Private Network.

Solltest du trotzdem Fragen haben, kannst du auf die umfangreiche Online-Hilfe zurückgreifen, hilfreiche Youtube-Videos anschauen und rund um die Uhr den Support kontaktieren.

Fazit

Möchtest du anonym und sicher durchs Internet surfen? Dann verlasse dich nicht alleine auf den Inkognito- bzw. Private-Modus der Browser! Nutze ergänzend einen professionellen VPN-Dienst. Er ermöglicht es dir unter anderem, zuverlässig Geschäftsdaten auszutauschen oder Dienste zu nutzen, die in deinem Land gesperrt sind.


Hinweis zur Transparenz: Bei diesem Ratgeber handelt es sich um einen bezahlten Beitrag, auch Sponsored Post genannt.

Bilder: Freepik, Surfshark

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert