Workation (Bild: Pixabay)

Workation – essentielle Tipps & Tricks: So gehst du das Thema geplant und durchdacht an

Gönne deinem Team etwas Besonderes: Lasse es an einem schönen Urlaubs-Ort arbeiten! Dieser Ratgeber zeigt dir, wie das geht.

Ein Gastbeitrag von Markus Bernhart, ready2order

Was bedeutet Workation?

Der Begriff ist eine Zusammensetzung aus den Wörtern “Work” (Arbeit) und “Vacation” (Urlaub). Workation kann somit ein Büro an einen Ort mit Meerblick sein, wo andere Urlaub machen.

Ist Workation angesagt?

Laut einer Studie des Online-Reisebüros Expedia wünschen sich immer mehr Home-Office-Arbeitende einen regelmäßigen Tapetenwechsel und würden gern ab und zu von einem anderen Ort aus arbeiten. Workation liegt also voll in Trend.

Hier erfährst du was für die Planung dieser besonderen Remote-Work-Arbeitsform wichtig ist.

Die richtige Location

Hier kannst du deine Mitarbeiter direkt in die Planung mit einbeziehen. Fuerteventura, Mallorca, Ibiza oder lieber Irland, Schweden, Schottland? Stelle ein paar Locations zur Wahl und lass darüber abstimmen, wo die Workation stattfinden soll.

Der richtige Zeitraum

Wähle den Zeitraum geschickt, so dass viele Mitarbeitende an der Workation teilnehmen. Wir bei ready2order haben uns für einen Zeitraum von vier Wochen im Juli entschieden. Jeder bei uns im Team konnte frei wählen, ob und wann er kommen wollte. Manche blieben vier Wochen, einige haben für ein paar Tage vorbeigeschaut.

Die richtige Vorbereitung

Hier gibt es ein paar Punkte, die du bei der Planung einer Workation für deine Mitarbeitenden berücksichtigen solltest:

    • Welches Land eignet sich voraussichtlich gut als Reiseland, Stichwort: Corona?
    • Welche Vorgaben müssen diesbezüglich beachtet werden?
    • Wie sind die Mitarbeiter versichert?
    • … und entscheidend: Wie gut ist die Internetverbindung?

Das richtige WLAN

Der letzte Punkt der Vorbereitung ist extrem wichtig! Sprich deshalb vorher mit der Vermietung der Location, inwiefern das WLAN-/WiFi-Netzwerk vor Ort zehn, 20 oder gar 30 Geräte aushält. Gerade mehrere Videocalls per Skype, Zoom & Co. parallel sollten möglich sein.

Geh auf Nummer sicher. Am besten sollte jemand einige Tage, bevor es losgeht, die Technik checken und unter Umständen anpassen. So können alle bei Ankunft entspannt losarbeiten.

Die richtige Kalkulation – und die dazugehörige Kommunikation

Und die Kosten? Klar, auch daran solltest du vorher kurz denken. Unterm Strich fallen vor allem Kosten für das Haus an. Überlege vorher, ob du An- und Abreise sowie Verpflegung der Mitarbeitenden vor Ort übernimmst oder nicht – natürlich musst du das nicht zwingend übernehmen.

Wichtig ist nur: Informiere alle transparent darüber, damit es dann vor Ort kein böses Erwachen gibt und jeder die Workation vollends genießen kann.

Fazit

Eine Workation ist ein absolutes Highlight, dass du deinen Mitarbeitenden bieten kannst. Nach unserer Erfahrung stärkt es den Teamgeist und motiviert neu. Außerdem wirst du als Arbeitgeber noch attraktiver: Bei uns ist die Zahl der Bewerbungen von Top Talents gestiegen!


Über den Autor

Markus Bernhart ist der CEO und Co-Founder von ready2order, ein FinTech-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung modularer POS- und Payment-Lösungen für kleine Unternehmen spezialisiert hat. Er hat Abschlüsse in Rechtswissenschaften und in Betriebswirtschaft. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet Markus Bernhart daran, ready2order zum Top-Finanz-Aggregator für kleine Unternehmen in Europa zu werden. 


Vermittle dein Wissen bei uns! Bist du ein Experte in einem Fachgebiet? Pushe dein Image und werde Gastautor! Veröffentliche bei StartUpWissen.biz einen kostenlosen Gastbeitrag, um eine große Zielgruppe anzusprechen.
> Gastbeiträge einreichen: mehr Infos

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.