Wie teuer und erfolgreich ist die Schaltung deiner Anzeigen? Nutze für die Berechnung unseren kostenlosen CPC-Rechner.
Cost per Click berechnen – so geht’s
Wir haben einen ganz einfach zu bedienenden CPC-Rechner entwickelt. Probiere ihn gleich hier aus:
So funktioniert unser kostenloser CPC-Rechner
➡ Gib im ersten Feld die Gesamtkosten deiner Werbekampagne ein.
➡ Tipp: Suche dir einen repräsentativen Zeitraum aus.
➡ Trage im zweiten Feld die Anzahl der Klicks in diesem Zeitraum ein.
➡Klicke auf den Button „CPC berechnen“. Fertig.
➡ Unser CPC Calculator liefert dir das Ergebnis – deine Kosten pro Klick.
Was bedeutet eigentlich CPC?
CPC ist eine englische Abkürzung und steht für „Costs per Click“. Ins Deutsche übersetzt bedeutet das „Kosten pro Klick“. Mit der Kennzahl berechnest du beispielsweise, wie viel du pro Klick auf einen Werbebanner bezahlst. Die Formel dafür ist ganz einfach.
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Formel: Wie berechnet man den CPC?
Der CPC lässt sich ganz simpel ermitteln. Verwende dazu unseren kostenlosen CPC-Rechner oder diese mathematische Formel:
CPC = (Gesamtkosten aller Klicks) / (Anzahl der Klicks)
Ein Beispiel: CPC bei Adwords berechnen
➡ In einem ausgewählten Zeitraum klicken 500 Menschen auf deine Anzeige, die du per Google Ads geschaltet hast.
➡ Du bezahlst dafür insgesamt 250 Euro an Google.
➡ Das bedeutet, laut der CPC-Formel und unserem CPC Calculator sieht die Berechnung so aus:
Cost per Click = 250 / 500 = 0,5
👉 Dein CPC ist demnach 0,5 Euro bzw. 50 Cent. Oder anders ausgedrückt: Jeder User-Klick auf das Werbemittel kostet dich einen halben Euro.
Facebook CPC berechnen: So geht’s
➡ Angenommen, eine Werbekampagne auf Facebook hat insgesamt 500 Euro gekostet und dabei wurden 10.000 Klicks auf die Anzeige erzielt.
➡ In diesem Fall wäre die Berechnung folgendermaßen:
Cost per Click = 500 / 10.000 = 0,05
👉 Das bedeutet, dass jeder Klick auf die Anzeige durchschnittlich 0,05 Euro gekostet hat.
Wo kommt der CPC zum Einsatz?
Im Markt des Display Advertising hat sich das CPC-Modell etabliert. Das heißt, wenn du bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken oder direkt bei Websites Werbebanner schaltest, werden diese in der Regel nach Cost per Click abgerechnet. Bei Suchmaschinen-Anzeigen, also bei Google und Bing, sieht es ähnlich aus.
✅ Das Gute daran ist: Du bezahlst beispielsweise bei bei Google Ads nicht für die Einblendung deiner Anzeigen, sondern nur für die Klicks darauf. Die Kosten für jeden Klick variieren und werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst – unter anderem vom Wechselspiel aus Angebot und Nachfrage.
✅ Am Ende kannst du den durchschnittlichen Kosten pro Klick ermitteln, zum Beispiel mit unserem CPC-Rechner.
Durchschnittlicher CPC: Was ist das?
Der sogenannte „durchschnittliche CPC“ gibt den durchschnittlichen Betrag an, den du als Werbetreibender pro Klick auf all deine Anzeigen bezahlst. Das heißt, hier ermittelst du nicht den Wert für eine einzelne Anzeige, sondern für eine ganze Kampagne oder für alle Ads in einen bestimmten Zeitraum.
👉 Die Berechnung des Cost per Click Durchschnitt dient dazu, einen Überblick zu behalten, wie teuer und effektiv deine Onlinemarketing-Maßnahmen sind.
👉 Somit ist der durchschnittliche CPC eine Metrik, die du zu einer KPI machen solltest.
Was ist ein guter CPC?
Das kann man nicht pauschal sagen. Es hängt unter anderem von der Branche, vom beworbenen Produkt und von Trends ab, was ein guter CPC-Wert ist. So kann in manchen Bereichen ein durchschnittlicher CPC von zwei bis drei Euro gut sein, in anderen liegen die Costs per Click bei wenigen Cents.
👉 Es ist wichtig zu beachten, dass ein guter CPC von deinen Zielen und deinem Budget abhängt. Ein niedriger CPC ist in der Regel wünschenswert, da er deine Werbeausgaben senkt.
👉 Doch die Kennzahl solltest du immer im Zusammenhang mit anderen KPI wie der Click-Through Rate (CTR) und der Conversion Rate (CR) betrachten, um die Gesamteffektivität deiner Werbekampagnen zu bewerten.
Was ist die „1 Cent pro Klick Formel“?
Die „1 Cent pro Klick Formel“ bezieht sich auf eine spezielle Marketing-Strategie. Deren Ziel ist es, Werbeanzeigen zu schalten – zum Beispiel bei Facebook – und dabei nur 1 Cent pro Klick oder sogar weniger zu zahlen. Dieses Konzept hat in der Onlinemarketing-Community viel Aufmerksamkeit erregt, da es darauf abzielt, den CPC-Wert deutlich zu reduzieren.
FAQ zum Thema CPC
Hier eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Fragen und Antworten, damit du keine Info vergisst. Zudem erhältst du hier interessante Zusatzinformationen.
❓ CPC: Was ist das?
CPC steht für „Cost per Click“. Das Wort beschreibt die Kosten, die für jeden Klick auf eine Online-Anzeige anfallen. Daher ist der CPC eine wichtige Kennzahl im Onlinemarketing.
❓ Warum sollte ich meinen CPC berechnen?
Das Ausrechnen des CPC ist ganz einfach, die daraus gewonnene Erkenntnis kann dagegen sehr wertvoll sein. Denn so siehst du, wie effizient dein Werbebudget eingesetzt wird. So kannst du besser einschätzen, ob deine Kampagnen wirtschaftlich sind.
❓ Ist mein CPC-Ergebnis gut oder schlecht?
Ein „guter“ CPC liegt meist zwischen 0,10 Euro und 0,80 Euro. Die individuelle Einschätzung hängt aber von der Branche, dem Produkt und dem Ziel deiner Kampagne ab.
❓ Wie hoch ist der durchschnittliche CPC in Deutschland?
Der durchschnittliche CPC liegt in Deutschland je nach Branche meist zwischen 0,30 Euro und 2,50 Euro. In stark umkämpften Bereichen kann er jedoch deutlich höher ausfallen.
❓ Welche Branchen haben in Deutschland den höchsten CPC?
Besonders teuer sind Keywords im Finanz-, Versicherungs- und Rechtsbereich. Hier können Klickpreise von über 10, 20 oder 30 Euro pro Klick üblich sein.
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❓ Welche Branchen haben niedrige CPC-Werte?
In Nischenmärkten, Lifestyle- oder Hobby-Themen liegen die Kosten oft nur bei wenigen Cent. Auch bei gut optimierten Kampagnen im E-Commerce sind niedrige CPCs möglich.
❓ Was beeinflusst den CPC-Wert?
Faktoren wie Konkurrenz, Zielgruppe, Anzeigenqualität, Platzierung und individuelle Plattform-Preise spielen eine wichtige Rolle. Je stärker die Nachfrage, desto höher kann der CPC steigen.
❓ Kann man den CPC gezielt senken?
Ja, durch gezieltes Targeting, optimierte Anzeigen und relevante Keywords lässt sich der CPC meist reduzieren. Auch ein gutes Qualitätsrating, beispielsweise bei Google Ads, hilft dabei.
❓ Google Ads vs Facebook Ads: Wie unterscheidet sich der CPC?
Bei Google Ads sind die Klickpreise meist höher, da Nutzer dort mit klarer Kaufabsicht suchen. Auf Facebook Ads sind CPCs oft günstiger, dafür fällt die Conversion Rate meist niedriger aus
Fazit
Wie du siehst, kannst du dein Werbebudget gezielter einsetzen und den Erfolg deiner Marketingmaßnahmen steigern, wenn du deinen CPC regelmäßig ermittelst. Denn ohne diese Zahlen ist jede Marketing-Aktion ein Blindflug. Und der kann unter Umständen extrem teuer werden. Daher solltest du dir die CPC-Formel einprägen und gerne regelmäßig unseren CPC-Rechner nutzen.
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Bild: Freepik

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