Wie ermittelt man am besten die Conversion Rate? Mit unserem kostenlosen CR-Rechner! Zudem erhältst du jede Menge Tipps.
Definition: Was bedeutet Conversion Rate?
Der englische Begriff Conversion Rate, abgekürzt: CR, wird im Deutschen als Konversionsrate oder als Umwandlungsrate bezeichnet. Diese gibt an, wie viele Kundenkontakte zu einer konkreten Aktion führten. Derlei Aktionen können Anmeldungen zu einem Newsletter oder Käufe in einem Onlineshop sein.
Wem hilft die Konversionsrate?
Die CR ist eine wichtige Kennzahl im (Online-)Marketing und Vertrieb. Denn mit der Conversion Rate lässt sich messen, wie gut die verschiedenen Kampagnen laufen.
Das bedeutet: Es ist zwar schön, dass du viele Besucher auf deiner Firmen-Website oder auf deinem Onlineshop hast. Aber noch besser wäre es, wenn aus den potentiellen Kunden echte Kunden werden. Wie hoch diese Quote ist, lässt sich mit der Conversion Rate ermitteln. Sie kannst du von Hand ausrechnen. Oder du nutzt unseren kostenlosen CR-Onlinerechner.
Kostenloser Conversion Rate Rechner
Gib hier einfach ein, wie viele Conversions du mit einer bestimmten Kampagne erzielt hast. Das können beispielsweise Newsletter-Anmeldungen oder Käufe in deinem Onlineshop sein. Trage zudem ein, wie viel Traffic du im definierten Zeitraum hattest. Also wie viele Besucher deine Zielseite aufgerufen haben. Klicke anschließend auf den Button „Berechnen”.
Wie berechnet man die Conversion Rate?
Die Formel zur Berechnung der Konversionsrate ist ganz einfach. Sie lautet:
CR = (Anzahl der Conversions / Anzahl der Besucher) x 100%
Ein Beispiel zur Berechnung der CR: Durch eine Werbeaktion bekommt deine Website 1.000 Besucher pro Tag, 10 davon tätigen einen Kauf. Ist das viel? Die Conversion Rate sagt es dir.
10 x 100 / 1.000 = 1%
Du hast also eine Konversionsrate von einem Prozent. Anders ausgedrückt: Nur jeder 100. Website-Besucher kauft etwas bei deinem Unternehmen.
Wie misst man die Conversion Rate?
Bevor du die Konversionsrate bestimmst, sollte du vor deinen (Marketing-)Aktionen genau festlegen, was du erreichen möchtest. Derlei Key Performance Indikatoren (KPI), also Kennzahlen, können zum Beispiel sein:
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- Visits auf einer Webseite
- Likes auf der Facebook-Seite
- Käufe im Onlineshop
- Downloads einer App
- Anmeldung zu einem Newsletter
Definiere möglichst spitz, was dein Ziel ist. Je genauer, desto besser. Dann geht es an die Messung.
Die entsprechenden KPI erhältst du durch Google Ads oder den Facebook Anzeigenmanager (zum Beispiel die Anzahl der Anzeigen-Views oder -Klicks) sowie durch Analyse-Tools wie Google Analytics oder Matomo (Webseiten-Views, Newsletter-Anmeldungen, Käufe etc.).
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Anzeige:
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Was ist eine gute Conversion Rate?
Die einfache Faustformel lautet: Je höher die Zahl, desto besser. Werte ab 1% gehen in Ordnung, zwischen 2% und 3% gelten bei Onlineshops als gut. Am Ende muss du selbst wissen, mit welchem Wert du zufrieden bist. Und du musst bedenken, dass die CR alleine relativ wenig über Erfolg oder Misserfolg deiner Marketing-Kampagnen aussagt!
Zum einen musst du für dich definiert haben, was du mit der Konversionsrate messen willst. Sind es Newsletter-Anmeldungen, Gratis-Downloads oder Verkäufe? Zum anderen musst du auch messen, was dir die Leads bringen: Ein Kunde, der für 10.000 Euro bei dir einkauft ist wichtiger als 100 Kunden, die nur einen Euro liegen lassen.
Mehr dazu erfährst du in diesem Video:
Fazit
Es gibt zahlreiche Maßnahmen, um die CR zu steigern. Manche sind klein und klingen banal, andere bedeuten recht viel Aufwand. Im Großen und Ganzen ergibt sich ein Puzzle aus Möglichkeiten.
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Bilder: Magnific
