B2B B2C H2H Definition Erklärung (Bild: Shutterstock)

Was bedeutet eigentlich … B2B? Was ist B2C? Und was hat es mit H2H auf sich?

Die Begriffe B2B und B2C hast du vielleicht schon gehört. Weißt du, für was sie stehen? Und kennst du H2H? Wir erklären es.

Was ist B2B?

Die Abkürzung B2B steht für Business-to-Business. Gemeint ist damit die geschäftliche Beziehung von Unternehmen zu anderen Unternehmen. In der Regel geht es hierbei um den Verkauf von Produkten an Geschäftskunden. Dafür benötigst du einen B2B-Marketing und B2B-Vertrieb.

Was bedeutet B2C?

Business-to-Consumer oder Business-to-Customer, das ist die lange Schreibweise von B2C. Im B2C geht es um den Verkauf von Produkten an Konsumenten, also an Privatkunden beziehungsweise Endkunden. Damit das funktioniert, musst du spezielle Maßnahmen für B2C-Marketing und B2C-Vertrieb ergreifen.

H2H: Definition und Bedeutung

Zwischen Geschäftskunden- und Endkunden-Business gibt es ein paar Unterschiede. Doch am Ende steckt hinter jedem Kauf bzw. Deal in der Regel ein Mensch.

Früher hieß es, man müsse beim B2C- und B2B-Marketing bzw. -Vertrieb grundlegend anders vorgehen. Dieses Credo hat sich in den letzten Jahren verändert. Deswegen fordert der Autor Bryan Cramer in seinem Buch “Human to Human: H2H” die Bezeichnungen B2B und B2C abzuschaffen. Stattdessen sollte man nur noch von H2H reden.

Was sind die Unterschiede zwischen B2B und B2C?

Noch gibt es ein paar Dinge, die Business-to-Business- und Business-to-Consumer-Geschäfte unterscheiden. Zum Beispiel:

    • Die Entscheidungszyklen und die Customer Journey fallen im B2C in der Regel deutlich kürzer als im B2B aus. Verständlich: Für den Kauf eines T-Shirts für 20 Euro muss man weniger abwägen als beim Erwerb einer Baumaschine für 200.000 Euro.
    • In vielen Unternehmen gibt es ein sogenanntes Buying Center. Das heißt, mehrere Personen sind an einer Kaufentscheidung beteiligt – beispielsweise ein Projektleiter, der Bereichsleiter, das Controlling und der Geschäftsführer.
    • Viele Unternehmen agieren noch recht klassisch. Das bedeutet, sie “studieren” Kataloge, telefonieren mit dem Innendienst zwecks neuer Informationen und verhandeln mit dem Außendienst über Rabatte. Damit das funktioniert, müssen im B2B auf beiden Seiten entsprechende Strukturen vorhanden sein.

Doch seit ein paar Jahren findet ein Wandel statt: Unternehmen sparen Vertriebsmitarbeiter ein und setzen auf digitale Wege wie Onlineshops und soziale Netzwerke.

Was ist im B2B-Marketing zu beachten?

Das erfährst du in dieser Folge des USP Marketing Podcast:

 

Bild: Pixabay

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